Archiv des Autors: Paul Friedrich Seifert

Nachbarschaftsgarten Wolfen-Nord Aktionstage

Aufbau des Nachbarschaftsgartens in Wolfen Nord:

Gemeinsam arbeiten, genießen, lernen und spielen wir im Nachbarschaftsgarten Wolfen-Nord, ein Projekt für alle in/um Wolfen. Unterstütze den Aufbau des öentlichen sozialen Gartens mit Deinem Arbeitseinsatz mit Deiner aktiven Mitgestaltung, einer Sach- oder Geldspende.

Das Projekt wird in den nächsten Jahren in weiteren Aktionen und zu regelmäßigen Öffnungszeiten weiter wachsen.

 

Komposttag 7. 10. 2017 14h (Wir legen eine Kompostieranlage und ersten Beete an.)
Pflanzenspendentag 8. 10. 2017 14h (Spendet uns Pflanzen, Saatgut oder bei Euch überzähliges Gartenwerkzeug. Wir können Spenden nach Absprache auch z.B. am Vormittag abhohlen.)
Pflanztag 14. 10. 2017 14h (Wir bepflanzen die ersten Beete und setzen Beerensträucher und Obstbäume. Überzählige Pflanzen geben wir gegen Spende ab.)
Feierliche Eröffnung des Nachbarschaftsgartens Wolfen-Nord am 7. 4. 2018 14h.

Förderverein Herzensgemeinschaft Wolfen e.V.
Tel.: 03494 / 372 54 440; info@herzensgemeinschaft-wolfen.org
www.herzensgemeinschaft-wolfen.org/garten/ (mit Newsletter)

Nachbarschaftsgarten Wolfen-Nord
Tel.: 03494 / 37254 321; garten@herzensgemeinschaft-wolfen.org

 

herzensgemeinschaft-wolfen.org
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Infoabende der Herzensgemeinschaft-Wolfen

Foto: www.spangenberg.jetzt

Infoabende der Herzensgemeinschaft-Wolfen
Ökodorf – Transitiontown-Quartier  – Lebensgarten 

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Menschen aus Halle, Leipzig und Wolfen. Wir gründen gerade ein Ökodorf als Stadtteilprojekt in der Kleinstadt Wolfen. Wo wir bestehende Strukturen ganzheitlich nachhaltig ausbauen, um eine auf gegenseitige Unterstützung ausgerichteten Lebens- und Arbeitsweise zu entwickeln. Dafür suchen wir tatkräftige Pioniere und Unterstützer. 
So initiieren wir gerade einen Nachbarschaftsgarten, der in mehreren Aktionstagen im Oktober erste Wurzeln schlagen wird. Auch laden wir regelmäßig zu Intensivzeiten zum kennenlernen der Gemeinschaft und des Ortes ein. Mit jedem Menschen der dazu kommt, wird das Dorf ein Stück reicher und bunter und weitere Projekte können entstehen. Wenn du mehr erfahren möchtest, nimm mit uns Kontakt auf oder komme zu einem der Infoabende.
 

Infoabend 18.9.2017 20h Freie Waldorfschule Leipzig Berthastraße 15, 04357 Leipzig
Infoabend 27.9.2017 20h Kulthum Demmeringstraße 74, 04177 Leipzig


Förderverein Herzensgemeinschaft Wolfen e.V.
Tel.: 03494 / 372 54 440; info@herzensgemeinschaft-wolfen.org
www.herzensgemeinschaft-wolfen.org (mit Newsletter)

herzensgemeinschaft-wolfen.org
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Was passiert mit Wolfen-Nord? - Mitteldeutsche Zeitung

Das Bürgerforum fand in der Katholischen Kirche „Edith Stein“ in Wolfen-Nord statt. Foto: Thomas Ruttke – Quelle: http://www.mz-web.de/28151446 ©2017

Von Stefan Schröter 11.8.17 Wolfen:

Wird Wolfen-Nord umgestaltet oder dort einfach nur abgerissen? Bei dieser Einschätzung gibt es unterschiedliche Meinungen. Das ist am Mittwochabend beim Bürgerforum mit dem Verkehrs- und Entwicklungsminister Thomas Webel (CDU) wieder klar geworden.
In der Katholischen Kirche „Edith Stein“ in Wolfen-Nord erklärte Webel, dass ähnliche viel Geld in die Verschönerung des Stadtteils gesteckt werde wie in den Abriss. Er verteidigte die Rückbaumaßnahmen, wie sie in Wolfen-Nord geschehen: „Was sollen die Eigentümer machen, wenn ihre Wohnungen nicht vermietbar sind?“
Damit brach der Landesentwicklungsminister eine Lanze für die Wohnungsunternehmen, die in Wolfen-Nord in den vergangenen Jahren tausende Wohnungen abgerissen haben. 120.000 Wohnungen stehen laut Webel in ganz Sachsen-Anhalt leer. „Wären viele nicht vom Markt genommen worden, dann wäre die Zahl heute doppelt so hoch.“

Hat der Abriss den Bevölkerungsrückgang beschleunigt?

Der Wolfener Jürgen Keil (Die Linke) sieht das anders. „Der Bevölkerungsrückgang ist durch den Abriss beschleunigt worden“, sagt er über den Stadtteil, in dem er wohnt. Er spricht in Wolfen-Nord von einer „Zerstörung“. „Dafür sollten keine Mittel mehr ausgegeben werden. Man vernichtet auch Wohnungen, die erst um die Jahrtausendwende mit Fördermitteln saniert wurden.“
„Niemand reißt gerne Wohnungen ab, die vielleicht erst Ende der 80er Jahre gebaut wurden“, antwortete ihm Thomas Webel. Er zeigte Verständnis für das Vorgehen der Vermieter und der Stadtentwicklungsgesellschaft in Wolfen-Nord, die mit Leerstand zu kämpfen haben: „Deswegen werden wir den Rückbau weiter fördern.“
Der Entwicklungsminister stellte zudem das beschlossene „Aufzugsprogramm“ in Aussicht. Großvermieter sollen also Fördermittel erhalten, um „insbesondere Plattenbauten“ mit Aufzügen zu versehen. Webel: „Das ist ein wichtiges Programm, dadurch wird auch der ein oder andere Wohnblock stehen bleiben, jede Wette.“

Oberbürgermeister Armin Schenk: „Der Abriss hat keine Menschen vertrieben“

Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister bewertet den Abriss in „Nord“ ebenfalls als Folge und nicht als Ursache des Bevölkerungsrückgangs: „Der Abriss hat keine Menschen vertrieben“, sagte Armin Schenk (CDU) in der Kirche in Wolfen-Nord. „Abriss, Neubau, Aufwertung – alle drei Dinge werden eine Rolle spielen“, sagte der OB über die Zukunft von Wolfen-Nord.
Dabei spielt auch die „Herzensgemeinschaft Wolfen“ eine Rolle. Der Verein plant auf den frei gewordenen Plattenbau-Flächen ein Ökodorf.
Der Geschäftsbereichsleiter für die Stadtentwicklung von Bitterfeld-Wolfen, Stefan Hermann, sprach am Mittwoch die Akteure beim Bürgerforum an, nachdem er sagte: „Der Fokus liegt auf der Neuausrichtung im Wohnkomplex 4.4“ Derartige Ökodorf-Pläne habe es in dieser Dimension in der Stadt bisher nicht gegeben. „Das ist Neuland für uns.“ (mz)

– Quelle: http://www.mz-web.de/28151446 ©2017

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in der MZ: "Erste Enthusiasten siedeln sich im Öko-Dorf an"

Foto: A. Kehre

Wolfen-Nord – Aus der Vision wird langsam Wirklichkeit: Nachdem die Mitglieder der Herzensgemeinschaft bereits vor eineinhalb Jahren ihre Pläne für ein Öko-Dorf auf Brachflächen im hinteren Teil von Wolfen-Nord der Öffentlichkeit vorgestellt haben, gibt es mit Monika Deinbeck nun die erste „Siedlerin“.

Gebürtige Regensburgerin ist nach Wolfen-Nord gezogen

Konkret heißt das: Während immer mehr Menschen der durch Abriss immer kleiner werdenden Plattenbausiedlung den Rücken kehren, ist die gebürtige Regensburgerin eine, die sich bewusst für das Leben in der Peripherie entschieden und dort zunächst eine der verbliebenen Genossenschaftswohnungen bezogen hat.

„Durch den Rückbau ist hier ein Vakuum entstanden, das darauf wartet, gefüllt zu werden“, sagt die 48-Jährige, die durch Paul Seifert auf den Standort aufmerksam geworden ist.

Der in Wolfen-Nord aufgewachsene und im benachbarten Christophorushaus sozialisierte Pfarrerssohn hat selbst erlebt, wie in Wolfen-Nord mit den Einwohnern ein Block nach dem anderen verschwand und daher den Entschluss gefasst, mit anderen Enthusiasten, die sich selbst als Herzensgemeinschaft bezeichnen, ein Öko-Dorf ins Leben zu rufen.

Foto: A. Kehre

Gemeinschaftliches und ökologisches Miteinander

„Neben dem sozialen Aspekt, also dem gemeinschaftlichen Miteinander, ist uns der ökologische Anspruch im landwirtschaftlichen, im energetischen und baulichen Bereich wichtig“, sagt der aktuell in Leipzig lebende Arzt und spricht von einer angestrebten „Lebensmittel- und Energieselbstversorgung“.

Dass es ein langer Weg ist, um aus den Grünflächen eine Wohn-, Lebens- und Arbeitsstätte für geschätzte 200 Menschen zu schaffen, sind sich Paul Seifert und Monika Deinbeck bewusst. Dennoch sind sie zuversichtlich. Denn einerseits sei man von der „Planungs- in die Pionierphase“ übergegangen. Nicht nur die wachsende Anzahl der Mitglieder im eigenen Förderverein, sondern auch die große Resonanz beim aktuellen Sommercamp zeuge davon.

Andererseits wolle man mit einem geplanten Gemeinschaftsgarten, der noch in diesem Jahr errichtet werden soll, und der vorgesehenen Einbeziehung eines Jugendclubs sowie eines Neubaublocks die räumlichen Grundvoraussetzungen schaffen. „Nach jetzigem Stand ist es also denkbar, dass ab 2019 die richtige Aufbauarbeit beginnen wird“, sagt Seifert.

Zahl der Unterstützer soll organisch wachsen

Anders als ursprünglich angenommen, werden aber nicht alle Unterstützer mit einmal vor Ort sein. „Deren Anzahl wird wohl eher organisch mit der Zeit wachsen.“ Von diesen Menschen hänge auch ab, wie das Öko-Dorf dann schlussendlich wirklich aussehen werde. „Denn mit jedem, der dazu kommt, kommt auch eine neues Themen- und Interessensfeld hinzu.“

Der Raum stehe offen, um mitzugestalten und eigene Träume zu verwirklichen. Für deren Umsetzung dürfte der Platz im hinteren Teil von Wolfen-Nord sicherlich reichen. (mz)

– Quelle: http://www.mz-web.de/28011064 ©2017

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 Unsere Sommergemeinschaft ist nach vielen schönen Abenteuern, stunden am Lagerfeuer, am See, in Workshops, beim Kindertheater, mit einer Open-Stage, gemeinsam kochen, putzen, singen, tanzen, diskutieren, träumen, spazieren, Pilze sammeln und ausruhen zu Ende gegangen.

Schön ist und war es!

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Sommergemeinschaft 2017 - Melde Dich an!

Sommergemeinschaft 15.-23.07.2017

Wir, die Herzensgemeinschaft-Wolfen, möchten Euch ganz herzlich zu unserem einwöchigen Sommercamp einladen. Dies ist eine Gelegenheit, die Gruppe kennenzulernen und aktiv an Projekten mitzuwirken.

Euch erwartet eine abwechslungsreiche Woche, in der Ihr die Möglichkeit habt, Euch körperlich und kreativ auszutoben und zu entspannen. Ihr habt die Möglichkeit zu tanzen, zu musizieren, Musikinstrumente zu basteln, Spiele ohne Gewinner und Verlierer zu spielen, zu massieren und massiert zu werden, zu filzen und vieles mehr. Ihr werdet die Mitglieder der Herzensgemeinschaft kennenlernen und könnt in tiefe Begegnungen eintauchen. Wir laden auch dazu ein, dass Ihr Eure eigenen Ideen einbringt und dadurch das Programm mitgestaltet.

Wir wollen gemeinsame Ausflüge unternehmen, zum Badesee oder durch die Fuhneaue. Gemeinsam werden wir vegetarisch und vegan zu kochen. Spiele, Lagerfeuer, Yoga und Meditation werden nicht fehlen und natürlich auch nicht die Abschlussfeier!

Für alle Interessierte organisieren wir innerhalb der Sommergemeinschaft am Sonntag, 16.07., 14-17 Uhr, einen öffentlichen Info-Nachmittag, an dem wir uns und unser Projekt vorstellen und einen geführten Spaziergang durch Wolfen-Nord machen.

Egal ob Ihr mitmachen, uns unterstützen oder uns einfach nur kennenlernen wollt, Ihr seid willkommen!

Zeitraum: 15.-23.07.2017 im Christopherushaus, Raguhner Schleife, 06766 Bitterfeld-Wolfen. Anfahrt findet ihr auf unserer Webseite (www.herzensgemeinschaft-wolfen.org/anfahrt-wolfen)

Anreise: Gemeinsames Aufbauen am Samstag, 15.07. ab 12 Uhr. Offizieller Beginn Sonntag, 16.07. 10 Uhr

Abreise: Sonntag, 23.07. ca. 14 Uhr, nach dem Abbau

Kostendeckender Beitrag: 144 €

Wer mehr geben kann und unser Projekt unterstützen möchte, ist eingeladen den Solidarbeitrag von 184 € zu zahlen. Solltest Du den Beitrag nicht aufbringen können, nimm mit uns Kontakt auf – am Geld sollte es nicht scheitern. Den Beitrag für Deine Kinder kannst Du frei wählen.

Übernachtungsmöglichkeiten:

  • eigenes Zelt
  • Gruppenzelt
  • Matratze im Christopherushaus
  • eigener Campingwagen
  • Einzel- und Doppelzimmer in nahegelegener Pension (http://www.pensionamnordpark.de/ – bei Bedarf bitte selbst Buchung organisieren)

Mitzubringen: eigenes Zelt, Isomatte, Schlafsack, Instrumente, Lieder, Kreativ- und Bastelmaterial

 

Anmeldung hier

Die Veranstaltung auf www.facebook.com

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Eindrücke vom Frühlingswochenende Wolfen, März 2017

von Frauke Spangenberg

Achtung, es wird euphorisch. Es ist nun Sonntagabend und ich glühe durch die Erlebnisse unseres „Kennlernwochenendes“ innerlich nach. Eine Umbenennung in „Intensivwochenende“ wäre nicht untertrieben.

Ganz am Anfang des Wochenendes stellten wir uns einzeln die Frage, was an diesem Wochenende passieren müsse, damit wir danach sagen können, dass es „die wirklich beste Entscheidung war, dieses Wochenende in Wolfen verbracht zu haben“.

Mein Wunsch übererfüllte sich zu meiner eigenen Überraschung: in keinem einzigen Moment sehnte ich mich woanders hin, an keinen anderen Ort, zu keinen anderen Menschen. Abgetaucht vom eigenen Gedankenzirkus und voll und ganz eingetaucht in unsere Jetzt-Zeit-Gemeinschaft, öffnen sich meine Sinne genussbringend durch die Perlenkettenbegegnungen. Ja, es fühlte sich im Kopf wie perfekt angetüdelt an, leider manchmal mit Katergefahr durch ein Zuviel. Das muss ich selbst noch besser dosieren lernen.

Toll! Mit vielen teilte ich schnell das Grundgefühl eines fürsorglichen, impulsiven, wertschätzenden und spielerischen Miteinanders. Ich konnte miterleben, wie sich Einzelne mehr und mehr wohlfühlten, lachten, innerlich in Bewegung kamen und füreinander aufmerksam waren. Auch schwergefühlige Stimmen von Aufgewühltheit und Traurigkeit fanden an die Oberfläche. Stimmen, welche die eigentlich noch so frisch zusammengesetzte Runde zu hören und zu tragen vermochte. Ich war punktuell auch „stolz“ (sonst benutze ich dieses Wort nur, um es abzulehnen) auf unsere bisherige Gemeinschaftsarbeit, die das Ereignen dieser Gemeinschaftserlebnisse ermöglicht hat. Von „Arbeit“ spreche ich, weil es auch enorm anstrengende Momente innerer Ernüchterung, Loslösung, Neuausrichtung und Rückkehr gab, die den Gemeinschaftsprozess bisher auch begleitet haben. Das alles bereitete mir ein kribbelndes Hochgefühl. Jeden und jede Einzelne empfand ich als eine unaustauschbare Bereicherung.

Währendem ich Sonntagnachmittag schon wieder fernab von Wolfen in dem Pfarrersgarten der Kirche meines Chorkonzertes lag und von innen heraus mindestens genauso strahlte wie die Frühlingssonne, dachte ich dankbar daran, dass in Wolfen gerade (ohne mich …) aufgeräumt wird. So beobachtete ich, wie die Ameisen herumzackelten und sich nach einem scheinbar höheren Gesetz aufeinander beziehen. Und plötzlich übertrug sich in meinem Kopf dieses Prinzip auf die Entstehung unserer Herzensgemeinschaft. Ich stellte mir die Menschen dieses Wochenendes vor, wie sie gerade wieder zurück in ihre Leben zackelten. Durch die gewonnenen Erinnerungen werden wir mit Wolfen als Ameisenhaufen in irgendeiner Weise in Beziehung bleiben. Das ist nicht nur eine Drohung, es ist auch ein Versprechen.

Hinweis: Teilweise handelt es sich bei Passagen beinahe um Gedankenzitate Anderer, mit denen ich sehr in Resonanz gegangen bin, sodass sie hier als meine eigenen Worte und Gedanken erscheinen. Dabei bin ich mir sicher, dass viele Passagen „in etwa genau so“ auch von Anderen formuliert worden wären.

 

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HGW Tagesausflug nach Wolfen-Nord 27.3.17 13-19h

Tagesausflug nach Wolfen-Nord 27.3. 13-19h

Da es gerade mehrere Nachfragen gab den Ort einfach mal kennen zu lernen gibt es nun einen Ausflug nach Wolfen-Nord. Wir werden eine Wanderung durch den Stadtteil und die angrenzende Auenlandschaft machen und je nach Wetter ein Picknick im freien oder im Christophorushaus, dem Gemeinde- und Familienzentrum der Ev. Kirche machen. Dabei wird es  ausreichend Gelegenheit geben mehr über unsere Gemeinschaft, das Projekt und den Ort zu erfahren und uns über Möglichkeiten des Mitwirkens und Unterstützens zu sprechen.
Wir fahren entweder mit Fahrrädern und S-Bahn oder mit mehreren Autos, das wird sich noch klären. Abfahrt ab Leipzig gegen 13h, Rückankunft gegen 19h.

Wenn du Interesse hast melde dich an:

info(a)herzensgemeinschaft-wolfen.org

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Infoabend am 16.7.16 18:30h in Leipzig

Ihr Lieben am 16.1.17 18:30Uhr laden wir Euch ein auf einen Tee im Kantatenweg 20 in Leipzig vorbeizukommen. Dort in den Räumen des Waldkindergartens Wurzeln und Flügel wollen wir Euch vom aktuellen stand unseres Projektes erzählen, von den schönen Treffen die wir schon hatten und gerade planen, von den vielen Möglichkeiten die sich uns in und um Wolfen eröffnen und von den konkreten Schritten vor Ort, wie hoffendlich noch dieses Jahr einen Allmendegarten zu eröffnen und den kauf eines Plattenbaus durchzuziehen.
Wir möchten aber auch von Euch wissen wie Ihr Euch Gemeinschaft vorstellt, in den Austausch kommen und einen schönen gemeinsamen Abend haben

Eure Herzensgemeinschaft Wolfen.

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